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Der künstliche Stern

 

 

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Wie schon auf einigen anderen Seiten dieser Site beschrieben benötigt man zum Testen von astronomischen Optiken gelegentlich einen hellen Stern. Die Vorteile eines künstlichen Sterns liegen auf der Hand - man kann unabhängig vom Wetter testen, der Stern wandert nicht und die Intensität der Strahlung ist regelbar. Voraussetzung für die einwandfreie Funktion sind ausreichende Helligkeit und insbesondere ein möglichst geringer Durchmesser des künstlichen Sterns.

Hier die erste Version meines künstlichen Sterns :-) Hier handelt es sich - wie unschwer herauszufinden ist - um den Frontstrahler meines Fahrrades. Er enthält eine Halogen Lampe, die in Verbindung mit der 9 Volt Batterie ein sehr helles Licht produziert. Der eigentliche Stern besteht aus einem kleinen Loch in der Alu-Folie, den ich mit einer sehr feinen Nadel hineingestochen habe. Um zu verhindern, dass die Nadel tief in die Folie eindringt habe ich als Unterlage den Boden eines Kochtopfes verwendet. Obwohl dieser künstliche Stern nun wirklich nicht toll aussieht funktioniert er einwandfrei!

Da bei der dünnen Alufolie durch Knicken sehr leicht aus versehen Doppel- und Mehrfachsysteme entstehen. habe ich in der nächsten Version meines künstlichen Sterns den Alu-Deckel eines Jogurtbechers verwendet. Dieses Material ist weitaus dicker als die normale Haushalts-Alu-Folie. Außerdem wurde das Design etwas verbessert :-)

Weblinks

AtmWiki - Künstlicher Stern

 


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