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Da mir die kommerziell angebotenen Zinkenfräser zu teuer waren und ich bis heute nicht genau verstanden habe, wie sie eigentlich funktionieren, beschloss ich, mir lieber gleich selbst so etwas zu bauen. Die Idee ist einfach: Die Oberfräse wird unter die Grundplatte geschraubt, der Fräskopf ragt genau so weit heraus, wie das Werkstück dick ist. Dann fixiert man die Werkstücke an einem Laufwagen und schiebt sie in die Fräse. Die jeweils zuvor gefräste Nut läuft dabei auf einer Führungsleiste, die genau so dick ist wie die Nut. Hier die ersten Konstruktionszeichnungen :-)
Fazit: Diese Konstruktion funktioniert grundsätzlich sehr gut.
Tests mit dickerem Multiplex ergaben, dass es an beiden äußeren
Werkstücken gelegentlich im geringen Maße zu Ausbrüchen der oberen
Multiplex-Lagen kam. Da die inneren Werkstücke nie betroffen waren
könnte man zwei zusätzliche Stücke einspannen um die eigentlichen
Werkstücke zu schützen.
Siehe auch |