Dobson Montierung

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Dobson
Die Dobsonmontierung wurde Mitte der 50er Jahre des 20. Jahrhunderts von John Dobson entwickelt. Sein Ziel war es, eine Montierung zu entwickeln, die mit mit einfachsten Mitteln zu bauen und zu bedienen ist. Etwa ab dem Ende der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts begann sich dieser Montierungstyp unter Amateurastronomen mehr und mehr durchzusetzen.

Die Dobsonmontierung besteht aus einer Basis, auf der die sogenannte Rockerbox drehbar gelagert ist. In zwei Aussparungen in den Seitenwänden der Rockerbox ruhen die sogenannten Höhenräder, die fest mit dem Tubus bzw. der Spiegelbox des Teleskops verbunden sind. Auf diese Weise ist das Teleskop sowohl horizontal (zwischen Grundplatte und Rockerbox) drehbar, als auch vertikal (zwischen Rockerbox und Höhenrädern) schwenkbar.

Das klassische Dobson Teleskop besteht aus einem Newton Teleskop auf einer Dobson Montierung. Wie diese Seite zeigt können jedoch auch Refraktoren auf einer Dobson Montierung betrieben werden.

Siehe auch

Weblinks

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