Metall (Eisen)

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Metallische Werkstoffe

Eisen (Fe, lat. ferrum, engl.: iron) ist das chemische Element mit der Ordnungszahl 26. Im Periodensystem der Elemente steht es in der 4. Periode in der 8. Nebengruppe. Neben Nickel ist Eisen vermutlich der Hauptbestandteil des Erdkerns. Mit einem Anteil von etwa fünf Prozent ist Eisen aber auch eines der häufigsten Elemente der Erdkruste.

In der Rangfolge der Häufigkeit im Universum steht Eisen an zehnter Stelle. Da bei der Fusion zu schwereren Elementen keine Energie mehr frei wird, sondern sogar Energie verbraucht wird, endet die Fusion in Sternen beim Eisen. Schwerere Elemente als Eisen entstehen nur in Supernova-Explosionen.


Die mechanischen Eigenschaften von Eisen sind durch Beimischungen anderer Metalle und Kohlenstoff weit variierbar. Seine Dichte liegt bei 7,85 g/cm3, es gehört somit zu den Schwermetallen. Es schmilzt bei 1539 °C.

Eisen rostet an feuchter Luft und wird von verdünnten Säuren angegriffen. Die Rostschicht auf Eisen schützt nicht wie z.B. beim Aluminium vor weiterer Korrosion. Eisen ist ein guter Strom- und Wärmeleiter.

Siehe auch

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