Mouches Volantes

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Glaskörpertrübungen des Auges werden als Mouches Volantes (für franz. „fliegende Fliegen", engl.: Floaters) bezeichnet. Diese Trübungen sind in der Regel harmlos. In seltenen Fällen können sie jadoch auf eine beginnende Netzhautablösung hindeuten, deshalb ist es wichtig beim ersten Auftreten von Mouches Volantes einen Augenarzt aufzusuchen um eine Netzhautablösung ausschließen bzw. frühzeitig erkennen zu können.

Das menschliche Auge

Mouches Volantes wird durch frei im inneren des Glaskörpers schwimmende Fasern der Glaskörperwände hervorgerufen. Diese werden meist als kleine Fäden, Punkte, Flecken, oder faden- und knäulartige Strukturen im Gesichtsfeld wahrgenommen. Dem Amateurastronomen fallen diese Strukturen oft schon frühzeitig beim längeren Beobachten sehr heller flächiger Objekte, wie etwa der Mondoberfläche, auf. Da diese Störung weit verbreitet ist, wurde sie von Amateurastronomen mit einer Reihe unterschedlicher Bezeichnungen, wie Spaghettiknäuel, Amöben, Bandwürmer, Floaters usw. versehen.

Siehe auch

Weblinks

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