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Hat Microsoft sich warm genug angezogen?

Neunzig Prozent der heutigen Besitzer von Personal-Computern kommen mit ein paar wenigen Anwendungen zurecht. Dazu gehören zum Beispiel eine Textverarbeitung, ein Notizblock, eine Tabellenkalkulation, eine Terminverwaltung, ein Mail-Programm, ein Programm zum Verwalten von Fotos, ein RSS-Reader ein paar Spiele und natürlich der Browser.

Gehen wir die Liste doch mal Punkt für Punkt durch: eine Textverarbeitung (Google Text & Tabellen, Google Page Creator), ein Notizblock (Google Notizbuch), eine Tabellenkalkulation (Google Text & Tabellen), eine Terminverwaltung (Google Kalender), ein Mail-Programm (Google Mail), ein Programm zum Organisieren der Fotos (Google Picasa), ein RSS-Reader (Google Reader) usw. Hier gibt es noch mehr davon.

Naja, aber das funktioniert natürlich alles nur, wenn man online ist. Oder doch nicht? Der neuste Wurf von Google heißt Google Gears und was macht dieser neue Dienst, er macht solche Online-Angebote auch offline verfügbar, welch ein Zufall.

Die Frage lautet, wofür zum Geier braucht man eigentlich noch ein Betriebssystem wie Windows? Wann bringt Google seinen Ein-Chip-Mikro-Computer mit Firefox im ROM für 12,95 Euro heraus und wann übernimmt Google endgültig die Weltherrschaft?

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