Nach einem extrem heißen Tag gab es heute abend ein ziemlich schweres und hauptsächlich ungewöhnlich langes Gewitter. Eine gute Gelegenheit mal wieder meine Reaktionszeiten am Auslöser der Kamera zu überprüfen.
Beim anschließenden Durchsehen der Fotos am Computer gab es dann noch mal einen ordentlich Schlag, der alle Sicherungen im ganzen Haus heraushaute.
Nachtrag: Eben stellt Mailin fest, dass unsere beiden Handys kaum Empfängnis haben. Irgendwo hat es dann wohl gestern Abend auch einen der Mobilfunk-Türme erwischt.
Siehe auch:
Junge Rotschwänze in unserem Pferdestall während der (eigentlich den ganzen Tag dauernden) Fütterung.
In der letzen Woche musste ich mit einigem Erstaunen zur Kenntnis nehmen, dass es Leute gibt, die nicht wissen wie Schnittlauch aussieht, wenn er blüht.
So sieht Schnittlauch aus wenn er blüht!
Eben habe ich ein paar Bilder vom Otterstedter Sommerfest zu Flickr hoch geladen:

Anschließend habe ich gleich mal ein relativ neues Flickr-Feature – das “Geo-Targeting” ausprobiert. Damit kann man die Bilder mit der Information versehen, wo sie aufgenommen wurden. Erstaunlicherweise gibt es in unserer Gegend schon eine ganze Menge Bilder die ein Geo-Tag haben. Hier ein Link auf die Karte.
Siehe auch:
Du fragst dich wahrscheinlich schon länger, was unser aktuelles Titelbild mit der Hirnforschung zu tun hat. Die Antwort gibt uns eine ältere Ausgabe des Spiegel (Nr. 15 auf Seite 153). Der Spiegel berichtet, dass eine Studie der Universität Bristol in Zusammenarbeit mit dem University College London nachweist, dass bestimmte Bodenbakterien eine vermehrte Ausschüttung von Serotonin bewirken. Die Wikipedia schreibt zum Serotonin:
Ein ausgeglichener bzw. leicht erhöhter Serotonin-Spiegel soll Wohlbefinden bzw. ein Gefühl der Zufriedenheit bewirken (weshalb Serotonin populär als „Glückshormon“ bezeichnet wird)
Siehst du, das hat unser aktuelles Titelbild mit der Hirnforschung zu tun. Und nun wasch’ dir mal die Hände!